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Der Business-Knigge von Etikette-Trainerin Gräfin Fugger

News

11/12/2012

Neu bei Sales Motion: Mentalcoach Steffen Kirchner

Suchen Sie statt oberflächlicher Tschakka-Motivation nachhaltige Inspiration? Sind Sie bereit für eine besondere Art von Impulsen? Dann bietet Ihnen Sales Motion Steffen Kirchner: Mentalcoach und Motivator mit umfangreicher Erfahrung aus dem Sport.

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25/11/2012

BAMBI für Sales Motion Referentin Kirsten Bruhn

Ihr eiserner Wille hat Kirsten Bruhn trotz einer inkompletten Querschnittslähmung nicht daran gehindert zu einer der schnellsten Handicap-Schwimmerinnen der Welt zu werden. Bei den Paralympischen Spielen 2012 in London gewann Sie zuletzt Gold über 100m Brust. Sie lebt vor, was sie dem Publikum darstellt: Zielstrebigkeit, Mut und Leidenschaft. Genau aus diesen Gründen wurde Kirsten Bruhn in Düsseldorf am 22.11.12 mit dem Medien- und Fernsehpreis BAMBI in der Kategorie Sport ausgezeichnet.

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Termine

15/06/2013

SALESMASTERs 2013

Impulsvorträge in Wuppertal
mit Martin Limbeck René Borbonus, Dirk Kreuter, Oliver Geisselhart, Andreas Buhr, Slatco Sterzenbach, Cay von Fournier

17/06/2013

Simplify Your Time

Power-Seminar in Heidelberg
mit Lothar Seiwert

18/06/2013

Life-Leadership

Seminar in Heidelberg
mit Lothar Seiwert

Korrekte Umfangsformen

Wie verhalte ich mich bei einem Bewerbungsgespräch?

Donata Gräfin Fugger antwortet:

Business-Knigge Referentin Donata Gräfin Fugger

von Business-Knigge-Referentin
Donata Gräfin Fugger

Es heißt: Wer den Raum betritt, grüßt zuerst. Der Bewerber wartet allerdings mit dem Händedruck, bis er dazu aufgefordert wird. Der Händedruck selber sollte leicht sein und mit klarem Blickkontakt und einem Lächeln kombiniert werden.

Bitte setzen Sie sich erst, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Falls der Stuhl ungünstig steht, dürfen Sie diesen gleich in eine bequeme und gute Position rücken.

Das Gespräch eröffnet und führt zunächst der Unternehmensmitarbeiter. Achten Sie bitte auf Ihre Körperhaltung: Sitzen Sie möglichst aufrecht und hören Sie dem Gesprächspartner aufmerksam zu. Seien Sie so natürlich wie Sie sind und verstellen Sie sich nicht. Ihnen gegenüber sitzen Profis, die Sie leicht durchschauen. Hören Sie aktiv und konzentriert zu, halten Sie Blickkontakt zu Ihrem Gegenüber und stellen Sie gelegentlich Fragen.

Nervosität ist eine ganz normale innere Gemütsverfassung. Sie dürfen damit offen umgehen und könnten dies dem Gesprächspartner mitteilen. Allerdings ist es meistens sinnvoller darüber zu stehen und es nicht zum Thema zu machen.

Als Erfolgskiller gelten das Kauen von Kaugummi oder das Verstecken der Hände in den Hosentaschen.

Am Ende des Gespräches sollten Sie noch einmal das große Interesse an dem Ausbildungsplatz mitteilen und danach fragen, bis wann Sie mit einer Entscheidung rechnen können. Eine sehr interessante Frage Ihrerseits könnte auch sein: „Wie schätzen Sie mich nach dem Gespräch ein?“
Meistens bekommen Sie ein ehrliches und offenes Feedback und dann sind Sie auf jeden Fall ein großes Stück weitergekommen.